Donnerstag, 4. Februar 2016 - Ausflug an den Rhein
Lachmöwe

Lachmöwe

 

Im November entstanden nicht nur Parktiere in Köln, sondern wir machten natürlich auch den obligatorischen Ausflug an den Rhein zu Möwen und Enten. Der Tag war sehr warm und im Laufe einer Stunde zogen insgesamt 9000 Kraniche in kleineren Trupps über uns hinweg.

 

Lachmöwe

Lachmöwe

 

Kranich

Kranich

 

Kranichzug

Kranichzug

Geschrieben am: 4. Februar 2016 von Magdalena in Stadt / Zivilisation, Vögel. 1 Kommentar.



Sonntag, 31. Januar 2016 - Jungvögel

 

Ebenso im Grüngürtel fotografierte ich im Spätfrühling junge Vogelfamilien. Diese Blaumeiseneltern vernachlässigen während der Brut und Fütterung sich selbst. Das ständige Ein- und Aussteigen in die Baumhöhle fördert zusätzliche die Zerzausung.

Die Spechte dagegen kamen noch relativ gut daher – ihre Fütterungssequenz ist aber auch deutlich geringer.

 

 

Geschrieben am: 31. Januar 2016 von Magdalena in Vögel. 0 Kommentare.



Freitag, 29. Januar 2016 - Parktiere
Kanadagans

Kanadagans

 

Es gibt noch einiges aus 2015 nachzutragen, beispielsweise eine ganze Reihe Fotos von Parktieren aus Köln. Neben einem kleinen Wildtierpark mit Damwild, Ziegen undsoweiter gibt es im Grüngürtel Wasser in gelenkten Bahnen und überflüssigen Fontänen und zwischen den Rasenstücken alte Baumbestände mit vielen Vögeln, Mäusen, Eichhörnchen. Durch die alltäglichen Begegnungen mit Spaziergängern, Joggern, Fahrradfahrern, Kindern und Hunden sind diese Tiere zwar bei Weitem nicht zahm aber auch nicht sonderlich schreckhaft. Die Kanadagänse scheren sich überhaupt nicht um die Kinderwägen und Fahrräder, die doch eigentlich auf den Wegen entlang weiterfahren möchten, sondern stehen und tippeln gelassen ihren Gang. Einerseits sind die Fotobedingungen hier erleichtert, da die Tiere nicht mit Zurückhaltung auf den Fotografen reagieren und auch heimliche Arten wie das Teichhuhn groß abgebildet werden können, gleichzeitig bringt die Parksituation aber auch ganz andere Probleme mit sich: Der Fotograf sitzt ebenfalls im Weg von Fahrradfahrern (die mit den Kanadagänsen irgendwie mehr Nachsicht haben), wird schief betrachtet und angesprochen und die vielen Elemente der Zivilisation (Kanalbegrenzung, Zäune, Straßen, Laternen) will man als Naturfotograf dann auch nicht zwingend haben. Das Kormoranfoto zeigt eine mögliche Einbindung dieser Elemente: Den Hintergrund bilden die Wassertropfen der albernen Fontäne.

Mandarinente

Mandarinente

 

Kanadagans

Kanadagans

 

Haubentaucher

Haubentaucher

 

Teichhuhn

Teichhuhn

 

Teichhuhn

Teichhuhn

 

Kanadagans

Kanadagans

 

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Fontänoran

Fontänoran

 

abendliches Eichhöhrnchen

abendliches Eichhörnchen

Geschrieben am: 29. Januar 2016 von Magdalena in Andere Tiere, Stadt / Zivilisation, Vögel. 0 Kommentare.



Samstag, 23. Januar 2016 - Rotkehlchen
Rotkehlchen

Rotkehlchen

Jahreszeitenunabhängig singen die Rotkehlchen bei dem warmen Wetter im Spätherbst und Winter. Sie zu entdecken und dann zu fotografieren ist etwas vertrackt: Das Rotkehlchen entscheidet. Möchte es gesehen werden, sieht man es sofort – möchte es das nicht, findet man es nur schwer (oder gar nicht) und es verschwindet direkt wieder im Dickicht.

Rotkehlchen

Rotkehlchen

 

Rotkehlchen

Rotkehlchen

Geschrieben am: 23. Januar 2016 von Magdalena in Vögel. 1 Kommentar.



Donnerstag, 21. Januar 2016 - Herbstbuchenbögelchen

Geschrieben am: 21. Januar 2016 von Magdalena in Pflanzen. 0 Kommentare.



Samstag, 16. Januar 2016 - Tannenhäher und andere Waldtiere

Wie Lukas hier schon ausführlich beschrieb, sind wir dieses Jahr endlich das schon lange geplante Häherprojekt angegangen. Eine kurze Zusammenfassung: Die Wasserfälle interessierten uns wenig, dagegen aber die durch die vielen Wasserfallbesucher (ja, sowas gibt es!) fast handzahmen Eichelhäher, Tannenhäher und Eichhörnchen. Die Tiere kennen auch schon das Kassenhäuschen, in dem es nicht ganz zum Lebensraum passende, aber dennoch schmackhafte, Erdnüsse gibt – für Vögel umsonst. Zwischen beiden Besuchen lagen etwa zwei bei drei Wochen, was zu unterschiedlichen Stimmungen im Wald führte, das Laub war beim zweiten Besuch praktisch weg und der Wald selbst dadurch nur wenig heller. Persönlich finde ich die Tannenhäher in ihrem monochromen Kleid schöner als die Eichelhäher, die Tannenhäher wirken manchmal leider wie eine Wachsfigur, wenn sie neugierig wartend auf dem Geländer sitzen und sich zig smartphones gegenüber sehen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Geschrieben am: 16. Januar 2016 von Magdalena in Vögel. 0 Kommentare.



Sonntag, 10. Januar 2016 - Goldammern

 

Unsere tägliche Spazierrunde führt an einer Kleintieranlage vorbei, die für einen Naturfotografen eigentlich nicht weiter interessant ist. Doch offenbar lockt das Futter auch Wildtiere an: die Goldfische den Reiher und die Körnchen Spatzen und Goldammern. In diese Kleintieranlage ist außerdem eine Korkenzieherweide integriert, die einen beliebten und dazu auch noch hübschen Ansitz für die Ammern darstellt. Und so zogen wir im Dezember regelmäßig mit der Kamera los – das Kind betrachtete mit Vergnügen die Ziegen, Schafen und Hühner und wir fotorafierten Goldammern. Mit jedem Gang wurden leider die Blätter an der Weide natürlicherweiser etwas weniger (rückblickend blieben sie erstaunlich lange hängen, es ist ja eigentlich tiefer Winter). Doch die verdrehten Äste sind auch ohne Laub hübsch und ermöglichen eigentlich erst ohne Laub eine stärkere Reduktion auf ihre Form.

 

 

 

 

 

 

 

Neben der Korkenzieherweide ist ein großer Bambus-„Busch“, den viele Singvögel zum Schlafen nutzen:

 

Geschrieben am: 10. Januar 2016 von Magdalena in Allgemein. 0 Kommentare.



Mittwoch, 6. Januar 2016 - Start ins neue Jahr
Blaumeise

Blaumeise

Geschrieben am: 6. Januar 2016 von Magdalena in Vögel. 0 Kommentare.



Montag, 28. Dezember 2015 - Jahresrückblick 2015
Goldhähnchen

Goldhähnchen

Traditionell gibt es Ende des Jahres einen kurzen fotografischen Rückblick, der natürlich keinesfalls alles abbilden kann. Gefühlt war die Zeit für Fotografie dieses Jahr wieder knapp, vor allem zum Bloggen. Dennoch war ich beim Blick ins Archiv für diesen Post erstaunt, wie viel ich doch fotografiert habe – und dabei auch noch gute Ergebnisse entstanden. Und die Fotografie beschränkt sich keineswegs nur auf die Urläube (die irgendwie auch noch nicht den Weg auf den Blog fanden), sondern ein Großteil meiner Fotos entsteht nach wie vor „am Wegesrand“ bei Spaziergängen vor der Haustüre.

Epipactis

Epipactis

Im Vergleich zu den anderen Jahren sind meine Fotos (bzw. Motive) deutlich vogellastiger geworden. Blumen, Wirbellose – „Makros“ – dagegen werden weniger; Amphibien und Reptilien sind 2015 unterrepräsentiert.

Bienenfresser

Bienenfresser

 

Selbstverständlich fällt es mir selten ein, Vögel „klassisch“ zu fotografieren, wie es bei diesem Zilpzalp geschah,

Zilpzalp

Zilpzalp

 

sondern schwarzweiß und Vorrang der Formen und der Bildgestaltung vor deutlicher Erkennung der Arten hat sich auch hier gehalten:

Scherenschnittpieper

Scherenschnittpieper

 

Fontänoran

Fontänoran

Eine noch nie gesehen Art war der Wiedehopf, den ich besuchen durfte. Leider habe ich sein sanftes hup-hup-hup noch nicht gehört, aber das kann ja noch folgen!

Wiedehopfzuhause

Wiedehopfzuhause

 

Im Urlaub hat sich der Gänsegeier in Windeseile den Platz des Lieblingsvogels ergattert (neben Goldhähnchen, Rotkehlchen, Bienenfressern, Baumläufern, Hausrotschwanz, Grauspecht und einigen anderen 😉 )

Gänsegeierwand

Gänsegeierwand

 

Die Wand der Schlucht wird jedoch nicht nur von Gänsegeiern, Alpenkrähen, Felsenschwalben und Raben bevölkert:

Wachstum im Fels

Wachstum im Fels

 

Gott sei Dank gibt es in Südfrankreich nicht nur Gänsegeier sondern auch Türen und Briefkästen. Darunter ganz herrliche Exemplare, beispielsweise folgende:

Türgrün

Türgrün

 

Unwetterkasten

Unwetterkasten

 

Auch in Deutschland finden sich fotogene Häuser, z.B. die 13:

Haus Nr. 13

Haus Nr. 13

 

Familienforschung brachte mich in einen bezaubernd verstaubten, halb vergessenen Dachboden:

Dachboden

Dachboden

In einem anderen Urlaub gab es dann nur Seevögel zu beobachten und der Sand lud zur Farben-und-Formen-Fotografie ein, die ich ja doch schon etwas länger betreibe.

Spuren im Sand

Spuren im Sand

 

Abschließend waren wir in den letzten Wochen mehrfach bei den Tannenhähern im Schwarzwald:

Tannenhäher

Tannenhäher

Geschrieben am: 28. Dezember 2015 von Magdalena in Jahresrückblick. 1 Kommentar.



Samstag, 28. November 2015 - Botanische Rückeroberung
Brombeerranke

Brombeerranke

 

Gleis 3 am Bahnhof ist seit Jahren (Jahrzehnte?) nicht in Betrieb, Gleis 4 stellenweise schon entfernt sowie weitere Gleise, die früher zu Fabrikgebäuden führten. Stück für Stück erobert sich die Vegetation die Bereiche, in denen sie nicht zurückgedrängt wird. Erwartungsgemäß sind momentan vor allem Pionierpflanzen anzutreffen. Vielleicht siedelt sich aber schon bald etwas außergewöhnlicheres an – so man es denn zulässt.

Leinkraut

Leinkraut

Efeu

Efeu

Rosette in Stein

Rosette in Stein

Geschrieben am: 28. November 2015 von Magdalena in Farben und Formen, Pflanzen, Stadt / Zivilisation. 0 Kommentare.



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