Sonntag, 25. September 2016 - Baumfiguren

 

 

 

Geschrieben am: 25. September 2016 von Magdalena in Farben und Formen, Pflanzen. 0 Kommentare.



Donnerstag, 22. September 2016 - Kreuzgänge und Kapellen

La chapelle Saint-Gabriel

 

St. Paul de Mausole

 

St-Trophime (Arles)

 

St-Trophime (Arles)

 

St. Paul de Mausole

 

St. Paul de Mausole

 

Chapelle St. Sixte

 

St. Paul de Mausole

 

St-Trophime (Arles)

 

Chapelle Notre-Dame-de-Beauregard d’Orgon

 

St. Sixte (Aussicht)

Geschrieben am: 22. September 2016 von Magdalena in Stadt / Zivilisation. 0 Kommentare.



Montag, 19. September 2016 - Neuanfang

Geschrieben am: 19. September 2016 von Magdalena in Farben und Formen, Landschaften, Pflanzen. 0 Kommentare.



Freitag, 16. September 2016 - von Türen, Fenstern und Balkonen

 

Kein Urlaub ohne fotografierte Türen. Und in Südfrankreich gilt natürlich zusätzlich: Kein Urlaub ohne fotografierten Balkon. Die schmiedeeisernen Gitter, wie sie insbesondere in Aix-en-Provence zu bewundern sind, erfreuen mich immer wieder aufs Neue. Die neuen und schönen genauso wie die alten und rostigen. Die Frage, ob ich als Fotograf eigentlich eine Eigenleistung bei Architekturfotografie erbringe, ob ich mich als Fotograf so weit möglich zurück nehme und damit das Bauwerk würdige oder ob ich es durch meine eigene fotografische Sichtweise zu etwas „Neuem“ machen kann, wurde auch im August wieder erörtert und fand keine wirklich allumfassende Antwort. Ich weiß es nicht und erfreue mich weiterhin an den schönen Bauwerken – auch (oder besonders?) an den zerfallenden. Damit auch die Naturfotofreunde auf ihre Kosten kommen, hat sich wieder eine Spanische Fahne auf einer Tür eingefunden (hegt diese Art auch eine Vorliebe für Türen? Schon letztes Jahr war es die Spanische Fahne, jene hatte sich allerdings eine etwas fotogenere Türe gesucht, aus ordentlichem altem Holz und nicht in mülltonnengrün).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Geschrieben am: 16. September 2016 von Magdalena in Farben und Formen, Insekten, Stadt / Zivilisation. 0 Kommentare.



Montag, 12. September 2016 - Schnecklein

Geschrieben am: 12. September 2016 von Magdalena in Andere Tiere, Farben und Formen. 0 Kommentare.



Samstag, 10. September 2016 - Schatten

…ob von der Schwiegermutter inspiriert und „angesteckt“ oder durch das kräftige Sonnenlicht und die dadurch scharfkantigeren Schatten selbst entdeckt, lässt sich nicht mehr mit Sicherheit sagen, jedenfalls war dieser Südfrankreichurlaub vom Blick auf schöne Schatten begleitet. Eine Auswahl auf unterschiedlichen Untergründen folgt:

 

 

 

Geschrieben am: 10. September 2016 von Magdalena in Farben und Formen. 0 Kommentare.



Dienstag, 6. September 2016 - La Crau

Der Reiseführer schreibt: „Schön ist es hier gewiss nicht, aber es wird deutlich, dass selbst ein solches Traumland wie die Provence seine Schattenseiten hat.“

La Crau ist eine viele Quadratkilometer große Ebene. Das ist freundlich ausgedrückt. Die Crau sind: Steine, Sonne, Wind. Und: Vögel, die aussehen wie Steine.

 

 

Die Crau ist das blühende Leben! Es ist irgendwie verrückt, auf den ersten Blick sieht sie tatsächlich „nicht schön“ und sehr lebensunfreundlich aus. Sie wird aber von einer Vielzahl großinsektenfressender Vögel bewohnt. Die Großinsekten leben entsprechend der Nahrungskette von kleinen Insekten. Es wimmelt vor Insekten, man kann kaum einen Schritt vor den anderen machen, und es stieben Unmengen kleiner Wirbellose davon. So in etwa muss es nach dem Einfall der Wanderheuschrecken aussehen – alles kahl, viele Insekten. Die Basis jeder Nahrungskette bilden die Pflanzen. Sie sind die einzigen Lebewesen, die sozusagen aus „nichts“, also ohne Aufnahme anderer Lebewesen, nur aus Licht, Erde und Wasser neue Biomasse produzieren können. Und das ist das seltsame – denn natürlich gibt es drei verknorzte Bäume und einige äußerst stachelige Asteraceae und den Bärtigen Hafer. Sie machen aus der „Steinwüste Crau“ die „Steppe Crau“, die immer noch wie eine Steinwüste wirkt. Es ist für mich nur schwer vorstellbar, dass dies reicht, um diese Menge an Insekten und Vögel zu ernähren, da immer nur etwa 10% der aufgenommenen Biomasse an die nächste Stufe weitergegeben wird (den Rest benötigt man für Wärme, Stoffwechsel, Wachstum, Haarausfall usw). Im Übrigen sieht die Vegetation so aus, als würde sie bereits trocken und verstaubt aus der Erde kommen und niemals grün werden oder gewesen sein. Gewiss, es gibt direkt neben der Crau den berüchtigten Libellenbach und die Felder in der Umgebung werden bewässert und sind grün. Aber die Insekten fliegen doch nicht alle dorthin, essen ein bisschen Pflanze und verteilen sich dann wieder gleichmäßig in der Steinwüste, damit die steinartigen Vögel etwas zu fressen haben, ohne ihre Tarnung aufzugeben? Oder doch?

Wie auch immer es sein mag, ich stimme dem Reiseführer nicht zu. Die Crau ist ein wunderbarer Lebensraum mit einer Schönheit, die vielleicht nicht auf den ersten Blick zu Tage tritt. Des Weiteren erschließt sich mir auch der kausale Zusammenhang zwischen einem Traumland und der Schattenseite nicht, aber das ist eigentlich auch egal. Denn „Schattenseite“ ist auch keine passende Metapher für eine vollsonnige Steppe.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Geschrieben am: 6. September 2016 von Magdalena in Farben und Formen, Insekten, Landschaften, Pflanzen, Vögel. 0 Kommentare.



Sonntag, 4. September 2016 - Stein & Baum, Sonne & Schatten

Geschrieben am: 4. September 2016 von Magdalena in Farben und Formen, Pflanzen. 0 Kommentare.



Dienstag, 30. August 2016 - Große Beute

Diese Wespe beobachteten wir mit einer Gottesanbeterin als Beute. So schwer beladen konnte sie kaum bis unters Dach fliegen, was offenbar ihr Ziel war. Jede Idee zur genaueren Bestimmung wird gerne angenommen! Danke.

Geschrieben am: 30. August 2016 von Magdalena in Insekten. 0 Kommentare.



Freitag, 26. August 2016 - Les Alpilles

 

Die Alpillen sind ein kleines Kalksteingebirge mit geringen Erhebungen bis 500m Höhe. Die kurvigen Sträßchen und die immer wieder in der Landschaft hervorblitzenden Felsbrocken und Steinuntergründe machen die Alpillen für mich zu einem der schönsten Ecken der Provence. Glücklicherweise waren wir mittendrin. Wie von einem Gärtner mühsam erarbeitet, finden sich im Kalkstein der Alpillen auf natürliche Weise durch Verkarstung größere und kleinere Löcher, die sofort besiedelt werden. Groß kann das Nährstoffangebot da nicht sein, aber Pflanzen sind hart im Nehmen. Die wenigen Wanderwege werden von abgeblühten Cistrosen, Stechwinden, Disteln, Flaum- und Kermeseichen, Kiefern und anderen – meist stupfeligen und niederen – mediterranen Pflanzen begleitet. Dazwischen springen Heuschrecken, fliegen Schmetterlinge und Libellen, warten Spinnen und Fangschrecken auf Beute. Über den Gipfeln lassen sich Blaumerle, Falken, Felsenschwalbe, Dohlen beobachten. Aufgrund der Waldbrandgefahr waren an den Parkplätzen pompiers (Feuerwehr) aufgestellt, die an besonders gefährlichen Tagen auch den Zutritt in den Wald – zurecht – verwehrten. Weitgehend ungestört spazieren konnte man am Canal des Alpes, ein Bewässerungskanal, der die „wilde“ Alpillen vom kultivierten Land trennt.

 

 

web_2016_08_05IMG_3678

 

 

 

web_2016_08_03IMG_3503

 

 

 

 

web_2016_08_05IMG_3697

 

 

web_2016_08_03IMG_3491

 

 

web_2016_08_03IMG_3507

 

web_2016_08_05IMG_3693

Geschrieben am: 26. August 2016 von Magdalena in Farben und Formen, Landschaften, Pflanzen. 0 Kommentare.



« vorherige Seite -