Mittwoch, 25. März 2015 - Stadtgrün

Fensterkaktus

 

In den Städtchen findet sich immer wieder Begrünung und es sind auch nicht zwingend die in Deutschland so häufig vertretene Geranien. Statt Linden stehen Palmen, statt Geranien gedeihen Kakteen.

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Palmenlaterne

 

grüne Treppe

 

Terasse

Geschrieben am: 25. März 2015 von Magdalena in Italien, Pflanzen, Stadt / Zivilisation. 0 Kommentare.



Samstag, 21. März 2015 - Wildwuchs

Wildwuchs

Geschrieben am: 21. März 2015 von Magdalena in Farben und Formen, Italien, Pflanzen, Schwarzweiß. 0 Kommentare.



Mittwoch, 18. März 2015 - Italienischer Wald

Staffelung

 

Wir durchwanderten mehrmals einen wunderschönen italienischen Wald. Die starken Regengüsse zeigten sich natürlich auch hier in Form von ausgespülten Wegen, heruntergefallenen Zweigen, Blättern und Früchten und Erdrutschen. Was bei uns Waldrebe und Efeu ist, ist in diesem Wald die Stechwinde Smilax. Sie schlängelt sich an Bäumen hoch, bildet wie eine Liane große grüne Teppiche aus ihren herzförmigen Blättern. Anders als die deutschen Winden sind die Blätter sehr fest – und pieksen! Mit ihren kleinen Dornen trägt die Pflanze ihren Namen Stechwinde zurecht.

Smilax

 

Pinien

 

Blick in den Wald

 

Der Wanderweg wird immer wieder von kleinen Siedlungen unterbrochen, zwischen den Häusern stehen viele Oliven, Feigen und Rosmarin.

Dach im Grünen

 

 

Geschrieben am: 18. März 2015 von Magdalena in Italien, Landschaften, Pflanzen. 0 Kommentare.



Samstag, 14. März 2015 - Leben in der Trockenmauer

Mauer mit Gecko

 

Nicht weit von unserem Wohnort entfernt (genauer: nach einem Aufstieg von ca. 800 Stufen), fanden sich einige große Stücke Trockenmauer. Das wie ich finde schöne daran: Die stehen da einfach und sind nicht primär angelegt, um für verschiedene Tiere und Pflanzen einen Lebensraum zu schaffen, sondern sind eben eine Mauer. Sie stützen den Berg und ziehen sich durch das Dorf, ganz selbstverständlich. Und ebenso selbstverständlich sind sie nicht verputzt, der Anblick von Geckos und Eidechsen, Spinnen und Käfern gehört ganz normal zum Alltag dazu.

Käfer

 

Springspinne

 

Springspinne

 

Ist ein Stückchen Mauer dann doch mal ganz glatt und unwirtlich, dann finden die Tiere dort andere Wohnmöglichkeiten:

Ausguck

 

Meine bisher einzige Begegnung mit einem frei lebenden Gecko war in Südfrankreich. Dort noch ein Highlight, wurden die Geckos hier fast alltäglich. Während eines Spaziergangs etwa ein Dutzend Geckos zu sehen, war gar nicht schwer. Und wahrscheinlich liefen wir an vielen vorbei, ohne sie entdeckt zu haben. In den dicken Spalten zwischen den Mauern zogen sich die großen und dicken Exemplare zurück – ein Vielfaches in der Größe “meines” provencalischen Geckos.

Mauergecko

 

Mauergecko

 

Man sollte ja meinen, dass Reptilien in ihrem Panzer vor Eindringlingen gut geschützt sind, doch auch sie werden von Milben befallen. Rot leuchtend fallen sie sofort auf:

Mauergecko mit Milben

 

In der Nachbarschaft der Geckos leben Mauereidechsen, in Italien eben die italienische Variante:

Eidechse

 

Zu jeder Trockenmauer gehören außerdem Schnecken und die von den Gärten oberhalb herabhängenden Pflanzen:

Schneckenhaus

 

herabhängend

 

Ihre Lebensweise inmitten des Ortes (und vermutlich auch ihre gute Tarnung, oft genug wurden andere Spaziergänger erst durch unsere Fotografie auf die Tiere aufmerksam) führt zu einer gewissen stoischen und Annäherungen gegenüber toleranten Haltung und die Geckos lassen sich seelenruhig mit dem Makro fotografieren:

Mauergecko

 

Mauergecko

 

Im Abendlicht bekommt die Mauer warme Farben und die Augen der Geckos beginnen zu leuchten:

in der Mauerspalte

Geschrieben am: 14. März 2015 von Magdalena in Amphibien u. Reptilien, Insekten, Italien, Pflanzen, Spinnen und Spinnennetze. 1 Kommentar.



Donnerstag, 12. März 2015 - Cinque Terre

Manarola

 

Von der Cinque Terre, diesen fünf kleinen, zurückgesetzt in Buchten gelegenen Dörfern mit ihren bunten Häusern hatte ich zuvor schon viel gehört. Wir besuchten drei von ihnen – und waren damit leider nicht alleine. Eine Flut ausländischer Touristen ergießt sich über die Ortschaften. Diese werden glücklicherweise dadurch nicht zum wandelnden Touri-Laden, in dem es nur noch Postkarten, Taschen und Regenschirme gibt, sondern erhalten sich irgendwie eine gewisse Normalität. Auch werden die Häuser nicht für dne Ansturm irgendwie herausgeputzt, sondern die Farbe blättert eben ab, wenn sie abplättert.

bunte Hauschen

 

bunte und abplätternde Farbe

 

bunte Töpfchen

 

Wäsche

Geschrieben am: 12. März 2015 von Magdalena in Italien, Stadt / Zivilisation. 0 Kommentare.



Dienstag, 10. März 2015 - VILLA

VILLA

Geschrieben am: 10. März 2015 von Magdalena in Italien, Stadt / Zivilisation. 0 Kommentare.



Samstag, 7. März 2015 - Häfen sind eine Fundgrube!

Fischernetze

 

Knoten

 

Trocknende Netze

 

Ja, Häfen sind wahrlich eine Fundgrube! Sie sind voller Details, Fischernetzen, Knoten, altem Zeug, Booten, Wasser, Algen, Rost, Anker, Schiffsschrauben, Verzierungen, usw.

ARTE

 

Türe

 

Verschlag

 

Netzchaos

 

Meeresgetier

 

bunte Verknotung

 

Strandfund

 

Manche Häfen sind ganz modern mit schicken Booten und Ordnung, andere sind nicht so neu bestückt, haben dunkle staubige Winkel, ältere Boote und wirken irgendwie noch “echter”, strahlen eine andere Atmosphäre aus. Fischfang wird bei beiden betrieben und nachts sieht man auf dem Meer die Netze blinken. Mittlerweile wenig romantisch mit grellen LEDs.

gestapeltes Fischereidurcheinander

 

Schraube

 

Bootsgarage

 

Anker

 

Hafendämmerung

Geschrieben am: 7. März 2015 von Magdalena in Farben und Formen, Italien, Stadt / Zivilisation. 0 Kommentare.



Donnerstag, 5. März 2015 - Möwen

Blick über die Stadt

 

Sie gehören unweigerlich zum Meer dazu: die Möwen. Neben dem Wellenrauschen ist ihr Schreien allgegenwärtig, sie flogen geschickt durch die engen Gassen hindurch und stolzierten frech, unerschrocken und schlecht gelaunt drein blickend am Strand herum. Irgendwie sehen Mittelmeermöwen immer schlecht gelaunt aus. Die Jungtiere haben noch kein reinweißes Gefieder, die Lachmöwen wirken neben der Mittelmeermöwe noch kleiner als sie sind, aber auch viel freundlicher.

junge nasse Füße

 

alte nasse Füße

 

Überflug

 

Junge Mittelmeermöwe

 

Mittelmeermöwe

 

Lachmöwe

Geschrieben am: 5. März 2015 von Magdalena in Italien, Vögel. 0 Kommentare.



Dienstag, 3. März 2015 - Das Meer

blau

 

Das Meer. Meist blau. Mit Streifen. Ruhig daliegend oder sich wild aufbäumend und gegen die Küste donnernd. Mit dem Boot befahren sehr schaukelig.

Gewitter

 

Brandung

 

weiße Meeresadern

 

“Der Horizont ist eine Linie, die Gott erschaffen hat, damit der Himmel keine nassen Füße bekommt”. So ganz traf das beim Blick auf das Meer nicht immer zu, oft genug sahen wir eine einheitliche blaue Masse, bei der nicht eindeutig auszuümachen war, was denn nun Meer, Regen, Wolke oder Himmel war.

Sonne, Wolke, Meer

 

Mit Sonnenuntergang ein bisschen kitschig.

roter Streifen, blaue Streifen

 

Camogli

 

Die schwarzen Kiesel am Strand werden mit jeder Welle neu geordnet und rund geschliffen.

Steinchen

 

Wasserrinnen

Geschrieben am: 3. März 2015 von Magdalena in Farben und Formen, Italien, Landschaften. 0 Kommentare.



Samstag, 28. Februar 2015 - Mauerbild

Schattenwurf

Mauerbild

Geschrieben am: 28. Februar 2015 von Magdalena in Farben und Formen, Italien. 0 Kommentare.



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