Samstag, 14. März 2015 - Leben in der Trockenmauer

Mauer mit Gecko

 

Nicht weit von unserem Wohnort entfernt (genauer: nach einem Aufstieg von ca. 800 Stufen), fanden sich einige große Stücke Trockenmauer. Das wie ich finde schöne daran: Die stehen da einfach und sind nicht primär angelegt, um für verschiedene Tiere und Pflanzen einen Lebensraum zu schaffen, sondern sind eben eine Mauer. Sie stützen den Berg und ziehen sich durch das Dorf, ganz selbstverständlich. Und ebenso selbstverständlich sind sie nicht verputzt, der Anblick von Geckos und Eidechsen, Spinnen und Käfern gehört ganz normal zum Alltag dazu.

Käfer

 

Springspinne

 

Springspinne

 

Ist ein Stückchen Mauer dann doch mal ganz glatt und unwirtlich, dann finden die Tiere dort andere Wohnmöglichkeiten:

Ausguck

 

Meine bisher einzige Begegnung mit einem frei lebenden Gecko war in Südfrankreich. Dort noch ein Highlight, wurden die Geckos hier fast alltäglich. Während eines Spaziergangs etwa ein Dutzend Geckos zu sehen, war gar nicht schwer. Und wahrscheinlich liefen wir an vielen vorbei, ohne sie entdeckt zu haben. In den dicken Spalten zwischen den Mauern zogen sich die großen und dicken Exemplare zurück – ein Vielfaches in der Größe „meines“ provencalischen Geckos.

Mauergecko

 

Mauergecko

 

Man sollte ja meinen, dass Reptilien in ihrem Panzer vor Eindringlingen gut geschützt sind, doch auch sie werden von Milben befallen. Rot leuchtend fallen sie sofort auf:

Mauergecko mit Milben

 

In der Nachbarschaft der Geckos leben Mauereidechsen, in Italien eben die italienische Variante:

Eidechse

 

Zu jeder Trockenmauer gehören außerdem Schnecken und die von den Gärten oberhalb herabhängenden Pflanzen:

Schneckenhaus

 

herabhängend

 

Ihre Lebensweise inmitten des Ortes (und vermutlich auch ihre gute Tarnung, oft genug wurden andere Spaziergänger erst durch unsere Fotografie auf die Tiere aufmerksam) führt zu einer gewissen stoischen und Annäherungen gegenüber toleranten Haltung und die Geckos lassen sich seelenruhig mit dem Makro fotografieren:

Mauergecko

 

Mauergecko

 

Im Abendlicht bekommt die Mauer warme Farben und die Augen der Geckos beginnen zu leuchten:

in der Mauerspalte

Geschrieben am: 14. März 2015 von Magdalena in Amphibien u. Reptilien, Insekten, Italien, Pflanzen, Spinnen und Spinnennetze. 1 Kommentar.



Mittwoch, 29. Oktober 2014 - Kleine Funde im Nordschwarzwald

Bergeidechse

 

Bei einem Besuch im NP Nordschwarzwald haben wir über schönen Wäldern und Seen den Dreizehenspecht gehört (und ziehende Bienenfresser, die sich sonst eigentlich nicht in einem Fichtenwald mit Totholz finden), viele Pilze gesehen und auch einige eher unauffällige Bewohner gefunden, von denen ich drei kurz zeigen möchte.

Die wärmenden Sonnenstrahlen der Septembersonne nutzte diese kleine hübsche Berg-/Waldeidechse (Zootoca vivipara) in einem morschen Stamm am Wegesrand. Nicht weit entfernt lag auch ein gut getarntes adultes Tier.

Bergeidechse

 

In der fast verblühten Heide nebenan saß außerdem eine Raupe der Heidekraut-Bunteule (Anarta myrtilli), die mit ihrem grün-weißlichen Muster bestens im Gewimmel der kleinen Heidekrautblättchen getarnt sind. Die Raupen fressen aufrecht, parallel zum Ästchen sitzend.

Im Heidekraut

 

Raupe der Heidekraut-Bunteule

 

Immer wieder schön ist auch die Sichtung der Grünen Huschspinne (Micrommata virescens). Vor allem die „giftgrünen“ (aber völlig harmlosen!) Männchen sind sehr hübsch. Wie auch bereits in der verblühenden Heide zeigt sich auch in diesen Gräsern schon das Ende der Vegetationsperiode und der Beginn des Herbsts.

Durch die Wiese gehuscht

Geschrieben am: 29. Oktober 2014 von Magdalena in Amphibien u. Reptilien. 0 Kommentare.



Dienstag, 8. Juli 2014 - Gelbbauchunke – Lurch des Jahres 2014

Gelbbauchunke (Bombina variegata) - "Krokodil"

 

Die Gelbbauchunke (Bombina variegata) ist im Vergleich mit Fröschen und Erdkröten mit einer Körperlänge von 3,5-5,5cm ein eher kleiner Lurch mit wunderschönen herzförmigen Pupillen. Ihre Oberseite ist schlicht graubraun gefärbt und mit schwarzen Hornstacheln besetzt. Die Unterseite ist dagegen leuchtend gelb mit schwarzen Flecken gefärbt. Das Gelb (entsprechend das Rot der Rotbauchunke) ist wie beispielsweise auch beim Salamander eine Warnfarbe. Die Unken verfolgen die Taktik „erst tarnen, dann warnen“ – mit ihrer unauffälligen Oberseite sind die Tiere hervorragend in den lehmigen Gewässern getarnt, aus denen oft (erinnert mich immer an ein Krokodil) nur die Nasenlöcher und Augen herausschauen. Kommt ihnen ein Feind dann doch zu nahe und ist eine Flucht nicht mehr möglich oder erscheint nicht mehr sinnvoll, gehen sie in die sogenannte Kahnstellung: Die Unke bildet ein Hohlkreuz und zeigt dabei die giftig leuchtende Unterseite.

 

Schlammbad: Verwirbelungen beim Schwimmen

 

Sowohl Rot- als auch Gelbbauchunken sind stark gefährdet. Da die Gelbbauchunke ihren Verbreitungsschwerpunkt in Mittel- und Süddeutschland hat und auch in den Mittelgebirgen zu finden ist, trägt sie den deutschen Zweitnamen „Bergunke“ – die Rotbauchunke entsprechend ihrer nordöstlichen Verbreitung „Tieflandunke“, was wissenschaftlich nicht ganz korrekt ist. Denn die Gelbbauchunke findet sich innerhalb ihrer Verbreitung in Süddeutschland auch in den „tiefländischen“ Bereichen.

 

Gelbbauchunke (Bombina variegata) im Lebensraum

 

Gelbbauchunke zwischen Gräsern versteckt

 

Gelbbauchunken haben einen sehr schönen, leisen Ruf, der ohne Schallblasen entsteht, sondern inspiratorisch, wenn die Luft beim Einatmen durch den Kehlkopf in die Lungen strömt. Im Gegensatz dazu haben Rotbauchunken innere kehlständige Schallblasen. Trotz dieser unterschiedlichen Lauterzeugung klingen die Rufe („Unkengeläut“) erstaunlich ähnlich und sind vor allem im „Chor“ sehr schön und leicht traurig, klagend anmutend.

 

Lebensraum Steinbruch

 

Gelbbauchunken zählen zu den deutlich tagaktiven Amphibien und sind auch an Land äußerst flink – sie können sowohl gut krabbeln als auch hüpfen. Diese Fähigkeit ist für sie sehr wichtig, da sie bevorzugt Temporärgewässer besiedeln und damit auf mehrere Wanderungen im Jahr angewiesen sind: immer dann, wenn ihre Pfütze / Graben / Fahrspur (daher sind auch Steinbrüche oder Truppenübungsplätze typische Habitate) austrocknen, verlassen sie den Standort und suchen sich eine neue Pfütze. Vielleicht liegt es auch daran, dass sie keine feste Laichzeit wie z.B. Erdkröten oder Grasfrösche haben, sondern bis in den Sommer hinein immer wieder laichen können. Die Kaulquappen erreichen dabei eine erstaunliche Größe von 16mm, was angesichts der Größe einer adulten Unke doch recht viel ist.

 

Jede Pfütze wird angenommen, auch im Bagger

Geschrieben am: 8. Juli 2014 von Magdalena in Amphibien u. Reptilien, Artenportrait, Stadt / Zivilisation, Wissenswertes. 2 Kommentare.



Donnerstag, 10. April 2014 - Frösche 2014

lautlos aufgetaucht

 

Die Amphibienwanderung war dieses Jahr erstaunlich früh – vermutlich aufgrund des milden Winters und der anhaltend warmen Witterung im März. Jedenfalls sind bereits die Kaulquappen geschlüpft. Und an einem Abend ließen sich die Frösche (Grasfrosch, Rana temporaria) nicht durch die Anwesenheit der Fotografen stören. Das Licht der langsam untergehenden Sonne sorgte für unterschiedlichstes Farben-, Licht- und Schattenspiel.

Grasfrosch-Protrait

 

Grasfrosch (Rana temporaria)

 

Lichtspot

Geschrieben am: 10. April 2014 von Magdalena in Amphibien u. Reptilien. 0 Kommentare.



Samstag, 27. April 2013 - über & unter dem Wasser

Motiv: Wasserläufer und Kaulquappen, vom 19. April 2013
Aufnahmedaten: Canon50D | Tamron 90mm | F11 | 1sec.

 

Mit den ersten warmen Tagen wuselt das Leben im Teich sowohl über als auch unter Wasser. Die ersten Kaulquappen (Grasfrosch, Rana temporaria) sind geschlüpft¬† und die Wasserläufer laufen über ihnen. Viele Wasserläufer finden sich schon seit Tagen auf dem Laich ein. Nach meinen Beobachtungen stechen sie aber nicht die Eier oder Larven an, sondern fangen weiterhin ins Wasser gefallene Insekten bzw. scheint auch die Eihülle für sie irgendwie nahrhaft zu sein, ohne, dass die jungen Frösche davon Schaden nehmen. Die Fotografie dieser beiden Arten ist relativ schwierig: Das Wasser ist stellenweise trüb, Spiegelungen stören, die Kaulquappen zappeln und die Wasserläufer hüpfen sowieso wie sie möchten. An den jungen Kaulquappen sind gut die äußeren Kiemenbüschel zu erkennen, die bald von einer Haut überwachsen werden.

Motiv: Wasserläufer und Kaulquappen, vom 19. April 2013
Aufnahmedaten: Canon50D | Tamron 90mm | F5 | 1/6

 

Motiv: Wasserläufer und Kaulquappen, vom 19. April 2013
Aufnahmedaten: Canon50D | Tamron 90mm | F8 | 1/2

 

Nach dem Schlüpfen verbleiben sie zunächst noch in der Gallerthülle des Laichs und ernähren sich weiter davon. Dann sammeln sie sich entlang der alten Laichballen, bis sie schließlich immer weiter in das Gewässer schwimmen, dort Algen und ähnliches abraspeln und mit zunehmendem Alter auch auf die Jagd (saugschnappen) gehen. Bei den blauweißen Punkten im Laich handelt es sich um unbefruchtete Eier.

Motiv: Wasserläufer und Kaulquappen, vom 19. April 2013
Aufnahmedaten: Canon50D | Tamron 90mm | F9 | 1/4

 

Geschrieben am: 27. April 2013 von Magdalena in Amphibien u. Reptilien, Insekten, Objektiv: Tamron 90mm. 0 Kommentare.



Samstag, 15. Dezember 2012 - Wechselkröten

Motiv: Junge Wechselkröte (Bufo viridis), vom 28. September 2012
Aufnahmedaten: Canon50D | Tamron 90mm | F4 | 1/250

 

In einem kleinen sandigen Tümpel fand ich im Spätsommer einige Kaulquappen und kleine Kröten in verschiedenen Entwicklungsstadien. Jahreszeitlich bedingt kamen nur Wechsel- und Kreuzkröten in Frage. Das gelbe Auge und die bei den etwas weiter entwickelten Exemplaren durchschimmernde grüne Fleckenzeichnung sind für die Wechselkröte (Bufo viridis) kennzeichnend.

Diese Kaulquappe hat bereits kleine Hinterbeine:

Motiv: Wechselkrötenkaulquappe (Bufo viridis), vom 7. September 2012
Aufnahmedaten: Canon50D | Tamron 90mm | F4,5 | 1/400

 

Etwas weiter entwickelt sind diese Tiere, bei denn auch schon die Vorderbeine zu sehen sind und der Schwanz allmählich zurückgebildet wird:

Motiv: Wechselkrötenkaulquappe (Bufo viridis), vom 7. September 2012
Aufnahmedaten: Canon50D | Tamron 90mm | F5,6 | 1/200

 

Die jungen Kröten gehen schon an Land, halten sich aber noch am Ufer auf, um bei Gefahr ins Wasser flüchten zu können: sie schwimmen wesentlich schneller, als sie laufen:

Motiv: Junge Wechselkröte (Bufo viridis), vom 28. September 2012
Aufnahmedaten: Canon50D | Tamron 90mm | F4 | 1/30

Geschrieben am: 15. Dezember 2012 von Magdalena in Amphibien u. Reptilien, Objektiv: Tamron 90mm. 0 Kommentare.



Sonntag, 17. Juni 2012 - Geschafft!

Die ersten kleinen Erdkröten (Bufo bufo) verlassen den Teich, sie sind winzigklein, nicht einmal so groß wie ein Fingernagel. Als Kaulquappe haben sie viele Molche, Libellenlarven, Gelbrandkäferlarven und Ringelnattern überlebt, nun kommen neue Gefahren auf sie zu. Die kleinen Kiesel am Teichufer wirken wie riesige Felsen.

 

Motiv: Junge Erdkröte (Bufo bufo), vom 14. Juni 2012
Aufnahmedaten: Canon 50D | Tamron 90mm| F4 | 1/100

 

Motiv: Junge Erdkröte (Bufo bufo), vom 14. Juni 2012
Aufnahmedaten: Canon 50D | Tamron 90mm| F4 | 1/80

Geschrieben am: 17. Juni 2012 von Magdalena in Amphibien u. Reptilien, Objektiv: Tamron 90mm. 0 Kommentare.



Samstag, 7. April 2012 - Probleme der Amphibien

Motiv: Erdkröte (Bufo bufo) mit Ameise vom 7. April 2011
Aufnahmedaten: Canon50D | Tamron 90mm | F3,2 | 1/100

 

Nachdem ich am Wochenende die schönen Amphibienfotos gezeigt habe, ist es auch an der Zeit, auf die etwas weniger schönen Seiten hinzuweisen: Eine Auswahl an Krankheiten und Plagegeistern, die ich in dieser und der letzten Amphibiensaison dokumentieren konnte.
Der Tod auf der Straße dürfte wohl hinlänglich bekannt sein (ich werde keine zermatschten Kröten zeigen) und auch die Krötenfliege, deren Larven sich in der Kröte entwickeln.

Ich möchte mit diesem Post ein wenig für unsere Amphibien sensibilisieren. Manche überleben zwar den Weg über die Straße (kurzfristig), aber tragen doch auch Schäden davon, sterben dann an Entkräftung oder als leichte Beute.
Einige werden auf ganz „natürlichem“ Wege von z.B. Vögeln verletzt, manche landen auch direkt im Magen von Reiher, Storch usw. oder Ottern.
Im Zusammenhang mit Vögeln hier noch ein NABU-Link zu den explodierenden Kröten in Hamburg.

Die unterschiedlichen Beeinträchtigungen unterschiedlich stark und manche leben damit offenbar ganz gut…

Nun zu den einzelnen Fotos:

Hier dachte ich erst an eine pilzliche Infektion oder ähnliches beim Männchen am Rücken, aber ein Amphibienbeauftragter vom NABU konnte diese Befürchtung entkräften: Es handelt sich um eine heilende Wunde, vermutlich durch Vögel verursacht.

 

Motiv: Erdkrötenmännchen (Bufo bufo): heilende Wunde vom 22. März 2012
Aufnahmedaten: Canon 50D | Tamron 90mm | F5,6 | 1/60

 

Diese Kröte hat vermutlich nicht mehr lange gelebt. Sie erschien wie ein „Tennisball mit Beinen“, schwamm sehr unkoordiniert, konnte den Kopf fast nicht über Wasser halten und war unglaublich aufgebläht. Der Amphibienbeauftrage hatte als Erklärung ein Bruch des Rückgrads, vielleicht durch eine Autobegegnung.

 

Motiv: Erdkrötemit (Bufo bufo) gebrochenem Rückgrad vom 22. März 2012
Aufnahmedaten: Canon 50D | Tamron 70-200mm @ 200mm | F5 | 1/320

 

Hier bin ich mir nicht sicher, da einige Stellen aber auch ähnlich aufgebläht sind und sie Probleme mit dem Schwimmen hatte, nehme ich einen Bruch der Beine oder ähnliches an.

 

Motiv: Erdkröte (Bufo bufo) mit vermutl. gebrochenen Knochen vom 24. März 2012
Aufnahmedaten: Canon 50D | Tamron 70-200mm @ 200mm | F6,3 | 1/100

 

Ein offenbar auf einem Auge erblindeter Frosch von letztem Jahr. Er hat mich lange nicht bemerkt und tauchte erst ab, als direkt neben ihm recht stürmisch ein anderer Frosch ob meiner Anwesenheit abtauchte. Ich bezweifle, dass er lange gelebt hat, denn wäre an meiner Stelle ein Storch, dann sieht er den ja auch nicht…

Motiv: Grasfrosch (Rana temporaria) mit einem blinden Auge vom 18. März 2011
Aufnahmedaten: Canon50D | Tamron 70-200mm @ 200mm | F5 | 1/125

 

Ein einäugiger Laubfrosch. Hier ist das ganze Auge verloren gegangen. Erstaunlicherweise sprang er nach wie vor sehr zielsicher – ich dachte immer, man braucht zum Anvisieren und richtig landen usw. zwei Augen?

 

Motiv: einäugiger Laubfrosch (Hyla arborea) vom 23. August 2011
Aufnahmedaten: Canon 50D | Tamron 90mm | F4 | 1/250

 

Eine Fliege (wohl nicht die Krötengoldfliege) belästigt dieses Pärchen. Die Kröte hat mit der Pfote versucht, sie abzuwimmeln, aber sie hat sich nicht beeindruckt gezeigt. Da sie leckende und nicht stechende Mundwerkzeuge hat, nimmt sie vielleicht Mineralien auf? Ein nicht so schlimmer Fall, aber lästig allemal!

 

Motiv: Erdkröte (Bufo bufo) mit (gewöhnlicher) Fliege vom 24. März 2012
Aufnahmedaten: Canon 50D | Tamron 90mm | F6,3 | 1/50

 

Motiv: Erdkröte (Bufo bufo) mit (gewöhnlicher) Fliege vom 24. März 2012
Aufnahmedaten: Canon 50D | Tamron 90mm | F6,3 | 1/50

 

Eine gemeine Stechmücke, schon voll Blut! Und die Kröten haben keinerlei Chancen, das Tier loszuwerden…

 

Motiv: Erdkröte (Bufo bufo) mit Stechmücke vom 1. April 2011
Aufnahmedaten: Canon 50D | Tamron 90mm | F6,3 | 1/50

 

Abschließend noch ein Hinweis, der auch vom NABU kommt: Eine einzelne Kröte unter 50 mit einem solchen Problem ist noch nicht tragisch. Aber wenn auf einmal sehr viele Tiere die gleichen Symptome zeigen, sollte man der Sache doch nachgehen oder zumindest NABU/BUND/usw. informieren / um Rat bitten.




Mittwoch, 4. April 2012 - Die Lieblingskröte

Motiv: Erdkröte (Bufo bufo) vom 24. März 2012
Aufnahmedaten: Canon50D | Tamron 70-200mm @ 200mm | F4 | 1/60

Geschrieben am: 4. April 2012 von Magdalena in Amphibien u. Reptilien, Objektiv: Tamron 70-200mm. 0 Kommentare.



Samstag, 31. März 2012 - Erdkröten (Bufo bufo) 2012

Motiv: Erdkröte (Bufo bufo) vom 24. März 2012
Aufnahmedaten: Canon50D | Tamron 70-200mm @ 200mm | F4 | 1/400

 

Im Vergleich mit 2011 hatte ich dieses Jahr sehr gute Bedingungen, Erdkröten zu fotografieren: Der Baggersee war nicht ganz so bewachsen, sodass sich einige Stellen mit einigermaßen freier Sicht ergaben. Es gab wieder einige sehr schöne Erlebnisse: Zum Einen natürlich das Sitzen am Ufer unter dem Eindruck ihrer leisen Rufe, aber in tollkühner Liebe zu meinem Objektiv ist dieses Jahr auch eine Kröte aus dem Wasser zu mir an Land gekommen…

Außerdem habe ich an einem etwas höher gelegenen Bergsee mit sehr geringem Pflanzenbewuchs fotografieren können. Vermutlich durch die höhere Lage bedingt konnte ich dort noch einige zum See wandernde Kröten bzw. Krötenpaare antreffen. Eine von der Sonne angestrahlte Steinwand spiegelt sich im noch im Schatten liegenden Gewässerteil, was wunderbar warme Farben erzeugt.¬† Alle Farben in den gezeigten Fotos sind echt und nicht durch nachträgliche Bildbearbeitung entstanden!

 

Motiv: Erdkröte (Bufo bufo) vom 23. März 2012
Aufnahmedaten: Canon50D | Tamron 70-200mm @ 200mm | F3,5 | 1/200

 

Motiv: Erdkröte (Bufo bufo) vom 23. März 2012
Aufnahmedaten: Canon50D | Tamron 90mm | F4 | 1/160

 

Motiv: Erdkröte (Bufo bufo) vom 23. März 2012
Aufnahmedaten: Canon50D | Tamron 90mm | F3,2 | 1/250

 

Motiv: Erdkröte (Bufo bufo) vom 23. März 2012
Aufnahmedaten: Canon50D | Tamron 90mm | F4 | 1/200

 

Motiv: Erdkröte (Bufo bufo) vom 24. März 2012
Aufnahmedaten: Canon50D | Tamron 70-200mm @ 200mm | F3,5 | 1/200

 

Motiv: Erdkröte (Bufo bufo) vom 24. März 2012
Aufnahmedaten: Canon50D | Tamron 70-200mm @ 200mm | F4 | 1/125

 

Motiv: Erdkröte (Bufo bufo) vom 24. März 2012
Aufnahmedaten: Canon50D | Tamron 90mm | F3,5 | 1/400

 

Motiv: Erdkröte (Bufo bufo) vom 24. März 2012
Aufnahmedaten: Canon50D | Tamron 90mm | F11 | 1/6

 

Motiv: Erdkröte (Bufo bufo) vom 24. März 2012
Aufnahmedaten: Canon50D | Tamron 90mm | F3,5 | 1/100

 

Motiv: Erdkröte (Bufo bufo) vom 24. März 2012
Aufnahmedaten: Canon50D | Tamron 70-200mm @ 200mm | F4 | 1/100

 

Motiv: Erdkröte (Bufo bufo) vom 24. März 2012
Aufnahmedaten: Canon50D | Tamron 70-200mm @ 200mm | F4 | 1/60

 

Motiv: Erdkröte (Bufo bufo) vom 24. März 2012
Aufnahmedaten: Canon50D | Tamron 70-200mm @ 200mm | F3,5 | 1/60

Geschrieben am: 31. März 2012 von Magdalena in Amphibien u. Reptilien, Objektiv: Tamron 70-200mm, Objektiv: Tamron 90mm. 0 Kommentare.



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