Mittwoch, 24. April 2013 - Magnolienlaterne

 

Motiv: Magnolien-Laterne, vom 20. April 2013
Aufnahmedaten: Canon50D | analoge 100mm | HDR

 

„Das ist mal ein schönes Bild“ war der Familienkommentar zur nächtlichen erleuchteten Magnolie, die ihren schweren Duft in die aufkommende Dunkelheit verströmte.

Es lohnt sich, das Foto ohne hellen Hintergrund bzw. in einem dunklen Zimmer anzuschauen.

Geschrieben am: 24. April 2013 von Magdalena in HDR, Objektiv: analog, Pflanzen, Stadt / Zivilisation. 0 Kommentare.



Mittwoch, 5. Dezember 2012 - Unter Goldtalern

Motiv: Lucie vom 2. Oktober 2012
Aufnahmedaten: Canon50D | analoge 85mm | F1,5 | 1/100

Geschrieben am: 5. Dezember 2012 von Magdalena in Haustiere, Objektiv: analog. 0 Kommentare.



Mittwoch, 3. Oktober 2012 - Spätsommer-Elfen

Motiv: Elfentanz vom 22. September 2012
Aufnahmedaten: Canon5D II | analoge 85mm | Offenblende | 1/4000

 

Motiv: Elfentanz vom 22. September 2012
Aufnahmedaten: Canon5D II | analoge 85mm | Offenblende | 1/4000

Geschrieben am: 3. Oktober 2012 von Magdalena in Farben und Formen, Insekten, Objektiv: analog. 0 Kommentare.



Mittwoch, 15. August 2012 - Wasserschlauch

Motiv: Blüte vom Wasserschlauch (Utricularia australis) vom 5. August 2012 Aufnahmedaten: Canon 50D | Tamron 70-200mm @ 200mm | F2,8 | 1/800

 

Bereits in den letzten beiden Jahren fotografierte ich diese faszinierende, frei im Baggersee schwimmende, fleischfressende Pflanze: Den Wasserschlauch, Utricularia australis. Ein Artenportrait gibt es hier.

Dieses Jahr waren es leider wenige Blüten und diese schwammen auch weit draußen, was die Fotografie erschwerte. So entstanden alle Aufnahmen bei einer Wassertiefe bis zum Hals, Stativ und 200mm. Die Fotografie im Wasser ist nie ganz ungefährlich, aber gerade wenn es tiefer wird, empfehle ich, zuerst das Stativ stabil und sicher aufzubauen und dann in einem 2. Gang die Kamera zu holen. Der unebene Untergrund, die Algen, die Reaktion auf Fische usw. führen schnell zu einem versehentlichen Ausrutschen, Abtauchen usw. Die Fotografie im Wasser wird also nicht nur dadurch erschwert, sondern jede noch so kleine Bewegung bringt Wellen mit sich, die das Motiv bewegen oder im schlimmsten Fall auf die weite Wasserfläche nach draußen treiben. Ist das Motiv so weit draußen, hat man auch kaum Möglichkeiten, die Perspektive durch einen Standortwechsel zu verbessern – man muss kreativ mit den vorgegebenen Bedingungen umgehen.

 

Motiv: Blüte vom Wasserschlauch (Utricularia australis) vom 5. August 2012 Aufnahmedaten: Canon 50D | Tamron 70-200mm @ 200mm | F4,5 | 1/250

 

Motiv: Blüte vom Wasserschlauch (Utricularia australis) vom 18. August 2011 Aufnahmedaten: Canon 50D | 100mm | Offenblende | 1/3200

Geschrieben am: 15. August 2012 von Magdalena in Objektiv: analog, Objektiv: Tamron 70-200mm, Pflanzen. 0 Kommentare.



Sonntag, 18. März 2012 - Blaue Sternchen: Scilla bifolia

Motiv: Blausternblüte vom 14. März 2012
Aufnahmedaten: Canon 50D | Tamron 90mm | F3,2 | 1/30

 

Ein Treffen mit einem anderen Naturfotografen ermöglichte mir die Fotografie von Blausternen im Auwald.

Wie viele andere Frühblüher auch, hat der Blaustern eine Zwiebel, aus der er im Frühling austreibt. Dem Namen entsprechend hat der Zweiblättrige Blaustern meist pro Zwiebel zwei Blätter. Am Blütenstiel finden sich bis zu 10 Blüten mit 6 Blütenblättern. Die Blütezeit ist März und April.

Blausterne findet man in lichten und nährstoffreichen Laubwäldern und Auwiesen, sie werden aber auch gerne in Garten oder Parks angepflanzt.

Systematisch betrachtet ist der Blaustern-Komplex wohl nicht ganz einfach, ich gehe davon aus, dass es sich bei den Pflanzen um Scilla bifolia handelte.

An den folgenden Fotos wird auch deutlich, wie viele unterschiedliche Lichtverhältnisse es an einem Ort geben kann und wie dadurch verschiedene Bilder entstehen:

 

Motiv: Blaustern vom 14. März 2012
Aufnahmedaten: Canon 50D | Tamron 90mm | F2,8 | 1/80

 

 

Motiv: Blaustern vom 14. März 2012
Aufnahmedaten: Canon 50D | Tamron 90mm | F2,8 | 1/125

 

Zwischen diesen beiden Aufnahmen verging kaum Zeit. Eine minimal veränderte Kamera- und/oder Sonnenposition sorgt für „Reaktionen“ innerhalb des Objektivs, bei denen dann beispielsweise dieser rote Bogen entstehen kann. Dabei ist der Winkel vom Objektiv zur Sonne entscheidend und das Zeitfenster meist recht kurz.

 

Motiv: Unterm Lichtbogen vom 14. März 2012
Aufnahmedaten: Canon 50D | Tamron 90mm | F2,8 | 1/160

 

Der ständige Wind erschwerte die Detailaufnahmen der Blüten:

 

Motiv: Blütendetail vom 14. März 2012
Aufnahmedaten: Canon 50D | Tamron 90mm | F4,5 | 1/8

 

Die hinter den Bäumen untergehende Sonne bringt schöne, leicht strukturierte Hintergründe, die durch Abblenden und Objektiv beeinflusst werden können:

 

Motiv: Blaustern im Wald vom 14. März 2012
Aufnahmedaten: Canon 50D | Tamron 90mm | F3,2 | 1/200

 

Motiv: Blausternchen in der Abendsonne vom 14. März 2012
Aufnahmedaten: Canon 50D | analoge 100mm | F2,8 | 1/160

 

Geschrieben am: 18. März 2012 von Magdalena in Objektiv: analog, Objektiv: Tamron 90mm, Pflanzen, Wissenswertes. 0 Kommentare.



Mittwoch, 15. Februar 2012 - Eis am Bach

Motiv: Fließender Zapfen vom 11. Feburuar 2012
Aufnahmedaten: Canon 50D | Tamron 70-200mm @ 200mm | F11 | 1/5

 

Sind die Temperaturen kalt genug, gefriert auch fließendes Wasser – zunächst am Rand und an den Steinen. Hier hat es einerseits auf eine Landzunge geschneit, andererseits sorgen die Wasserspritzer für langsame wachsende Eiszapfen.

 

Motiv: Hindurch vom 11. Feburuar 2012
Aufnahmedaten: Canon 50D | Tamron 70-200mm @ 135mm | F16 | 1/6

 

Gerade in Fließgewässern reicht auch oft die milde Wintersonne, um das Eis wieder zum Tauen zu bringen, in der Nacht gefriert es dann erneut. Nachmittags schwimmen so kleine Eisschollen, die sich mit der Zeit auftürmen.

 

Motiv: Eisschollen vom 4. Feburuar 2012
Aufnahmedaten: Canon 50D | Tamron 70-200mm @ 200mm | F16 | 0,6sek.

 

Damit der ganze Fluss so gefriert, muss das Wasser sehr langsam fließen und es dauerhaft sehr kalt sein!

 

Motiv: Gefrorener Fluss vom 4. Feburuar 2012
Aufnahmedaten: Canon 50D | Tamron 17-35mm @ 17mm | F16 | 1/6

 

Auf und über Steinen bilden sich oft seltsame und einzigartige Eisformen, die den Stein selbst nicht mehr erkennen lassen:

 

Motiv: Schwebend? vom 12. Feburuar 2012
Aufnahmedaten: Canon 50D | Tamron 70-200mm @ 163mm | F32 | 1/2

 

Das abendliche Sonnenlicht spielt auf der Wasseroberfläche.

 

Motiv: Goldene Lichter vom 11. Feburuar 2012
Aufnahmedaten: Canon 50D | Tamron 70-200mm @ 77mm | F16 | 1/4

 

An Stromschnellen bilden sich manchmal aus Wasserspritzern Eisröhren, die letztlich von den Steinen ausgehen und unter denen das Wasser weiterfließt.

 

Motiv: Eisröhre vom 12. Feburuar 2012
Aufnahmedaten: Canon 50D | Tamron 70-200mm @ 188mm | F32 | 1/5

 

Vermutlich durch stetes Tropfen bilden sich diese Eisfüßchen. Aufhänger dafür können kleine Halme sein.

 

Motiv: Eisfüßchen vom 11. Feburuar 2012
Aufnahmedaten: Canon 50D | Tamron 70-200mm @ 200mm | F11 | 2sek.

 

Bevor der Bach ganz zufriert, nähern sich beide Seiten nach und nach der Mitte bzw. der Stelle der stärksten Strömung an.

 

Motiv: Das schwarze Loch vom 12. Feburuar 2012
Aufnahmedaten: Canon 50D | Tamron 70-00mm @ 90mm | F32 | 5sek.

 

Eine weitere typische Form sind die Eisteller im Bach:

 

Motiv: Eisteller vom 12. Feburuar 2012
Aufnahmedaten: Canon 50D | Tamron 70-200mm @ 200mm | F18 | HDR aus 3 Fotos

 

Auch diese kleinen Eisschollen entstanden durch die Nachmittagssonne.

 

Motiv: Leuchtende Eisschollen vom 4. Feburuar 2012
Aufnahmedaten: Canon 50D | analoge 100mm | F4 | 1/4000




Freitag, 6. Januar 2012 - Neujahres-Elfen

Motiv: Regenbogenelfe vom 4. Januar 2012
Aufnahmedaten: Canon 50D | analoge 100mm | Offenblende | 1/2000

 

…unermüdlich schweben sie auf und ab und auf und ab…

…und das sogar im Winter, was aber den äußerst milden Temperaturen geschuldet sein dürfte. Evtl. handelt es sich um die Wintermücke, allerdings ist momentan mehr unterwegs, als eigentlich im Januar anzunehmen wäre.

 

Motiv: Der Flug zum Licht vom 4. Januar 2012
Aufnahmedaten: Canon 50D | analoge 100mm | Offenblende | 1/1000

 

Selten sind sie scharf zu fotografieren…

 

Motiv: 7 tapfere Mücklein vom 4. Januar 2012
Aufnahmedaten: Canon 50D | analoge 135mm | Offenblende | 1/1600

 

…viel lieber tanzen sie in bunten Regenbögen.

 

Motiv: Tanz im Regenbogen vom 4. Januar 2012
Aufnahmedaten: Canon 50D | analoge 100mm | Offenblende | 1/5000

Geschrieben am: 6. Januar 2012 von Magdalena in Insekten, Objektiv: analog. 0 Kommentare.



Sonntag, 27. November 2011 - Märchenwald-Pilze

Motiv: Pilz vom 23. Oktober 2011
Aufnahmedaten: Canon 50D | Tamron 90mm | F3,2 | 1/30

 

Nicht nur im Nebelwald finden sich Pilze, sondern auch bei freier Sicht im Unterholz….

Pilze sind eine der wenigen Motive, die sich auch für defokussierte (nicht versehentlich unscharfe oder gar verwackelte!) Aufnahmen eignen, da sie eine gut wieder zu erkennende Form haben.

 

Motiv: Märchenwaldpilz vom 23. Oktober 2011
Aufnahmedaten: Canon 50D | analog | Offenblende | 1/80

Geschrieben am: 27. November 2011 von Magdalena in Objektiv: analog, Objektiv: Tamron 90mm, Pilze. 0 Kommentare.



Sonntag, 20. November 2011 - Feuerkugel

Motiv: Feuerkugel vom 5. November 2011
Aufnahmedaten: Canon 50D | Analoge 100mm | Offenblende | 1/1600

 

…diese Feuerkugel versank unter Rauchen und Qualmen am abendlichen Winterhimmel…

Geschrieben am: 20. November 2011 von Magdalena in Farben und Formen, Objektiv: analog. 0 Kommentare.



Sonntag, 6. November 2011 - OCKER!

Motiv: Colorado provencal, vom 6. Oktober 2011
Aufnahmedaten: Canon 5D Mark II | Tamron 17-35mm @ 24mm | F14 | 1/400

 

Bevor ich die Ockersteinbrüche besucht hatte, kannte ich Ocker immer nur als diese etwas seltsame Farbe im Wasserfarben-Malkasten.

„Ocker“ kann aber noch viel mehr sein! Dies zeigt sich eindrucksvoll in den Ockersteinbrüchen. Man steht inmitten von bunter Erde, von kleinen Bergen aus bunter Erde. Ocker reicht hier von weiß über curry mit allen Abstufungen zu orange, braun und schließlich bis hin zu dunkelrot.

 

Motiv: "Sahara" im Colorado provencal, vom 30. September 2010
Aufnahmedaten: Canon 50D | Tamron 17-35mm @ 35mm | F16 | 1/80

 

Die Farbabstufungen folgen nicht unbedingt dieser Reihenfolge, es gibt beispielsweise auch dunkelrote Einschlüsse in fast weißem Untergrund.

 

Motiv: Ockersteinbruch von Roussillon, vom 27. September 2010
Aufnahmedaten: Canon 50D | Tamron 17-35mm @ 17mm | F13 | HDR aus 2 Aufnahmen

 

Der bekannteste und für die europäische Ockerproduktion ehemals sehr wichtige Ockerstenbruch ist der in Roussillon. Auf kleinem Raum kann man hier Ocker in all seinen Farben kennenlernen. Roussillon ist touristisch stark aufbereitet und viel besucht. Es gibt drei vorgegebene Rundwege, wobei sich der „große“ (laut Prospekt 50min) auf jeden Fall lohnt. Wie überall in Frankreich kostet der Besuch ein wenig Eintritt.

Die rötliche Farbigkeit des Ockers wird nur durch den blauen Himmel und die grünen Kiefern (und einige andere Pflanzen) durchbrochen, die in den Wänden immer wieder Halt finden und wachsen. Dem Weg durch den Steinbruch entlang wachsen typischerweise auch Steineichen und Heidekraut.

 

Motiv: Ockerberg, vom 30. September 2010
Aufnahmedaten: Canon 50D | Tamron 17-35mm @ 34mm | F16 | 1/125

 

Motiv:Besenheide zwischen den Ockerbergen, vom 3. Oktober 2011
Aufnahmedaten: Canon 5D Mark II | analoges Objektiv | Offenblende | 1/3200

 

Der Ort Roussillon selbst ist natürlich auch ockerfarben…

 

Motiv: Blick auf Roussillon, vom 27. September 2011
Aufnahmedaten: Canon 50D | Tamron 17-35mm @ 17mm | F14 | Panorama aus 3 Bildern

 

Außer dem vergleichsweise „kompakten“ Roussillon gibt es noch mindestens eine weitere Möglichkeit, Ocker zu sehen: Der Colorado provencal bei Rustrel. Der Colorado provencal ist wesentlich weitläufiger als Roussillon. Auch hier gibt es 3 Wandermöglichkeiten, wobei die größte Tour laut Prospekt 3 Stunden (5,5km) dauert. Hier hat man immer wieder Aussicht auf die Ockersteinbrüche und wandert stellenweise aber auch ganz ohne Ocker durch den Wald. Der Colorado ist nicht so „ausgebaut“ wie Roussillon und so gehen manche Wege „über Stock und Stein“.

 

Motiv: Colorado provencal, vom 6. Oktober 2011
Aufnahmedaten: Canon 50D | Tamron 70-200mm @ 200mm | F16 | HDR aus 2 Aufnahmen

 

Motiv: Steineiche am Abhang, vom 6. Oktober 2011
Aufnahmedaten: Canon 50D | Tamron 17-35mm @ 17mm | F16 | 1/80

 

Motiv: Colorado provencal, vom 6. Oktober 2011
Aufnahmedaten: Canon 50D | Canon 50mm | F16 | HDR aus 3 Aufnahmen

 

Der Colorado provencal ist privat und so ändern sich manche Wege immer wieder, gleichzeitig ist es hier mindestens so wichtig wie in Roussillon, die Wege nicht zu verlassen und unerlaubter Weise auf Privatbesitz („priv√©e“) zu marschieren. Die Beschilderung war im Vergleich zu letztem Jahr aber wesentlich verbessert! Der große Weg führt durch die sogenannte „D√©sert Blanc“ (Weiße Wüste) – hier ist die dominante Farbe tatsächlich weiß:

 

Motiv: "Désert Blanc" im Colorado provencal, vom 6. Oktober 2011
Aufnahmedaten: Canon 5D Mark II | Tamron 17-35mm @ 35mm | F11 | 1/200

 

Motiv: Detail der "Désert Blanc" im Colorado provencal, vom 6. Oktober 2011
Aufnahmedaten: Canon 5D Mark II | Canon 50mm | F14 | HDR aus 3 Aufnahmen

 

Motiv: Ockersteinbruch, vom 30. September 2011
Aufnahmedaten: Canon 50D | Tamron 17-35mm @ 17mm | F16 | HDR aus 2 Aufnahmen

 

 

Es geben sich immer wieder interessante Formen, wenn zwischen oder über dem Ockergestein anderes, nicht abgebautes, nicht so schnell verwitterndes Gestein, liegt. Dann bilden sich kleine Ockertürmchen, auf denen ein Stein balanciert:

 

Motiv: Stein auf Ocker, vom 6. Oktober 2011
Aufnahmedaten: Canon 50D | Canon 50mm | F14 | 1/25

 

Es gibt – wenn auch nur wenig – Leben im Ocker: Die oben schon genannten Kiefern, aber auch kleinere Pflanzen. Und auch einige Tiere haben wir gefunden, eine Mantis, viele Ameisenlöwen und einige Heuschrecken.

 

Motiv: Pflanze im Ocker, vom 30. September 2010
Aufnahmedaten: Canon 50D | Tamron 90mm | F16 | 1/250

 

Motiv: Heuschrecke im Ocker, vom 10. Oktober 2011
Aufnahmedaten: Canon 50D | Canon 50mm | F1,4 | 1/640

 

 

Motiv: Heuschrecke im Ocker, vom 30. September 2010
Aufnahmedaten: Canon 50D | Tamron 90mm | F4 | 1/2000

 

Ocker wurde mit Hilfe des Schlämmverfahrens genutzt: Dazu gab es mehrere Wasserbecken, in denen sich der schwerere Sand abgesetzt hat, die Ockerpigmente blieben im Wasser und wurden schließlich getrocknet. Heute wird Ocker in erster Linie künstlich hergestellt.

Alle Rundwege im Colorado provencal führen in die eindrucksvolle „Sahara“, in der sich alle Ockerfarben finden…

 

Motiv: "Sahara" im Colorado provencal, vom 30. September 2011
Aufnahmedaten: Canon 50D | Tamron 17-35mm @ 17mm | F16 | HDR aus 4 Aufnahmen

 

Motiv: Mond über der "Sahara" im Colorado provencal, vom 10. Oktober 2011
Aufnahmedaten: Canon 50D | Tamron 17-35mm @ 17mm | F16 | 8sek.

 

 

 




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