Freitag, 25. November 2016 - Fotowochende auf dem Feldberg

Ende Oktober waren wir mit einem Teil der GDT-Regionalgruppe zum Fotografieren auf dem Feldberg – einen ausführlichen Bericht gibt es auf der Seite der RG13. Die Herbstfärbung setzte gerade so an. Den Bannwald Napf, der von abgestorbenen Fichten geprägt ist, kannte ich bisher nur aus dem Frühsommer, wenn das lichte Grün der jungen Pflanzen und die Blüten von Alpenmilchlattich und Alpenmilchdost in etwas merkwürdigem Kontrast zu den oft entrindeten Stämmen steht. Nicht minder schön und faszinierend war der hoch lebendige Totholzwald jetzt im Herbst in den warmen Farben des Sonnenuntergangs.

 

 

 

 

 

 

Geschrieben am: 25. November 2016 von Magdalena in Farben und Formen, Feldberg, Landschaften. 0 Kommentare.



Samstag, 16. August 2014 - Zur blauen Stunde auf der Wiese

Schlafenszeit für kleine Fliegen

Geschrieben am: 16. August 2014 von Magdalena in Feldberg, Insekten, Pflanzen. 0 Kommentare.



Samstag, 9. August 2014 - Die Pracht des Türkenbunds

Türkenbund-Lilie (Lilium martagon)

 

Ende Juli fanden wir zu unserer Freude noch blühende Türkenbund / Türkenbund-Lilien (Lilium martagon). Ein Exemplar war besonders stattlich und stand am Wegesrand. Die Blüten waren unglaublich intensiv gefärbt und die Abendsonne auf der Wiese dahinter sorgte für schöne Hintergrundfarben (es wurde nicht an der Sättigung gedreht, die Farben waren so…).

Der Türkenbund gehört zu den Lilien, kann eine Höhe von 1,50m erreichen und hat im Boden eine Zwiebel. Den Namen hat er aufgrund der nach oben gerollten Blütenblätter, die an einen Turban erinnern. Die schönen Pflanzen werden gerne von Rehen gefressen.

 

Türkenbund-Lilie (Lilium martagon)

 

Türkenbund-Lilie (Lilium martagon)

 

Türkenbund-Lilie (Lilium martagon)

 

Türkenbund-Lilie (Lilium martagon)

Geschrieben am: 9. August 2014 von Magdalena in Feldberg, Objektiv: Tamron 90mm, Pflanzen. 0 Kommentare.



Mittwoch, 6. August 2014 - Staubgefäße

Türkenbund-Lilie (Lilium martagon)

Geschrieben am: 6. August 2014 von Magdalena in Farben und Formen, Feldberg, Objektiv: Tamron 90mm, Pflanzen. 0 Kommentare.



Freitag, 25. Juli 2014 - Sommerliches Leuchten in der Bergwiese

Bergwiesenleuchten

Geschrieben am: 25. Juli 2014 von Magdalena in Feldberg, Pflanzen. 0 Kommentare.



Donnerstag, 17. Oktober 2013 - Binsen-Mikado

Binsen-Mikado

Geschrieben am: 17. Oktober 2013 von Magdalena in Farben und Formen, Feldberg, Pflanzen. 0 Kommentare.



Dienstag, 15. Oktober 2013 - Moore

Moor

 

Moore sind unwirtliche Lebensräume mit extremen Bedingungen: saurer pH-Wert, dauerhafte Nässe mit fließendem 4¬∞C kaltem Wasser. Hier können nur Spezialisten überleben, die daran angepasst sind: Fettkraut und Sonnentau als fleischfressende Pflanzen, Knabenkräuter, Wollgras, als „Gäste“ aus den Alpen Troddelblume und Alpenhelm.

Wollgras

 

Rundblättriger Sonnentau, Drosera rotundifolia

 

Drosera x obovata, Sonnentauhybride

Bäume haben mit diesen Bedingungen deutliche Schwierigkeiten, wachsen langsam und sterben meist früh ab. Nährstoffeintrag, das Abgraben des Wassers und der Abbau von Torf ¬†bedrohen diese langsam entstandenen Biotope.

kleine Kiefer im Moor

 

Leuchtendes Wollgras

 

Geschrieben am: 15. Oktober 2013 von Magdalena in Feldberg, Landschaften, Pflanzen, Schwarzweiß. 0 Kommentare.



Samstag, 12. Oktober 2013 - Nebel

Gelber Enzian

 

Zwei typische Feldbergbewohner: Gelber Enzian, Wiesenpieper – natürlich inmitten einer Wolke 🙂

Nebelvogel

 

Geschrieben am: 12. Oktober 2013 von Magdalena in Andere Tiere, Feldberg, Landschaften, Pflanzen. 0 Kommentare.



Donnerstag, 10. Oktober 2013 - Farne

Farn

 

Wenn ich mich an die Bodenvegetation der Bannwälder erinnere, scheinen sie neben einigen Blumen fast nur aus Heidelbeere und Farnen zu bestehen… Ich finde Farne (und Schachtelhalme) in ihrer Ursprünglichkeit und Symmetrie ¬†immer wieder aufs Neue sehr schöne Fotomotive.

Bannwald mit Farnen

 

Farndopplung

 

Farnfliege

 

Farnwedel

Geschrieben am: 10. Oktober 2013 von Magdalena in Farben und Formen, Feldberg, Insekten, Pflanzen. 0 Kommentare.



Dienstag, 8. Oktober 2013 - Bannwald

Bannwald

Etwa 300ha des NSG Feldbergs sind Bannwald. Bannwälder sind die sogenannten ‚ÄûUrwälder von morgen‚Äú, hier greift der Mensch nicht mehr ein und lässt der Natur ihren Lauf. Die Folge sind sehr struktur- und artenreiche Lebensräume. Totholz entsteht, bleibt liegen und ist eine wichtige Grundlage für zahlreiche Pilze und Insekten.

Totholz ist Lebensraum

 

Der Totholzbestand mit den darin lebenden Käfern ermöglichte es außerdem dem zeitweise im Schwarzwald ausgestorbenen Dreizehenspecht vor etwa 20 Jahren in dieses Gebiet zurückzukehren. Auch andere Tiere wie der Sperlingskauz profitieren vom Bannwald. Tote Bäume schaffen auch neue Lichtungen und lassen sowohl krautige Pflanzen keimen und aufblühen, als auch lange auf dem Waldboden liegende Samen alter Baumgenerationen keimen.

"toter Wald"

 

Waldmeister

 

"Felsenblümchen" (Sternsteinbrech / Saxifraga stellaris)

 

Waldbach

 

Spanner

 

Fels, Wasser, Pflänzchen

 

Schwebfliege

 

Weberknecht

 

Weberknecht mit Milben

 

Geschrieben am: 8. Oktober 2013 von Magdalena in Feldberg, Insekten, Landschaften, Pflanzen. 0 Kommentare.



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