Sonntag, 29. Mai 2016 - Blaurackenbesuch

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Eine Blauracke, ein in Deutschland seit Jahren ausgestorbener Vogel, hat einen vielleicht nur kurzen Besuch am Kaiserstuhl gemacht. Alle paar Jahre werden Racken in Deutschland gesehen und dieses Mal für uns gut erreichbar. Obwohl sich Blaurackenbeobachtungen auch beispielsweise in Frankreich oder Ungarn organisieren lassen, ist es natürlich besonders schön, diesen Vogel hier beobachten zu dürfen. Racken sitzen gerne auf Stromleitungen und diese hier machte keine Ausnahme. Ab und zu setzte sie sich auch auf die Weinbergspfosten, oft in Gesellschaft eines Turmfalken. Um uns herum fütterten Wiedehopfe und Turmfalken, sang die Dorngrasmücke und hüpften Hasen durch die Zeilen. Ein insgesamt schöner Vormittag am Kaiserstuhl und der ungewöhnliche Nebel sorgte lange Zeit für brauchbares Licht für einige Dokumentationsfotos. Besonders schön finde ich die Blauracke von vorne, wenn das blau leuchtet und die kontrastierten braunen Flügel nicht zu sehen sind.

 

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Wer meinen Blog schon länger verfolgt, kennt meine Vorliebe für alte, rostige Weinbergshütten und krumme Bäume. Beides war glücklicherweise auch hier gegeben – wie schön!

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Geschrieben am: 29. Mai 2016 von Magdalena in Stadt / Zivilisation, Vögel, Weinberg. 1 Kommentar.



Mittwoch, 30. März 2016 - Vorfreude

 

Bald kommen die Bienenfresser zurück und beizeiten werden wir auch wieder nach ihnen schauen, ihren zarten Rufen zuhören und uns erneut in Futterübergabe- und Flugfotos üben. Letztjährige Ausflüge waren vom Fotoergebnis her quantitativ nicht überragend, aber die pure Beobachtung und das Hören der Rufe strahlt eine große Ruhe aus.

 

Geschrieben am: 30. März 2016 von Magdalena in Vögel, Weinberg. 2 Kommentare.



Sonntag, 20. April 2014 - Tulipa sylvestris, die Wilde Tulpe

Wildtulpe (Tulipa sylvestris)

 

Vor einigen Wochen hatte ich die Gelegenheit, mit Lukas, Torsten und Joachim zu Reini und damit zu einem Wildtulpen-Standort zu fahren. Wildtulpen / Weinbergstulpen standen schon lange auf meiner „Wunschliste“ und dieser Standort war erfreulicherweise in einem Weinberg gelegen, sodass die Weinberg-Serie einen neue Art erhält. Wir hatten Glück mit dem Wetter und dem Entwicklungsstand: die Blüten öffneten sich gerade. Außerdem standen wir vor einer überwältigenden Anzahl Tulpen, die ich mir nie hätte träumen lassen: hunderte, eher tausende Exemplare.

Ein Weinberg voller Wildtulpen (Tulipa sylvestris)

 

Die Blütenformen laden zu Details ein. Die gelbe Fläche ist für die Kamera nicht immer einfach…

Wildtulpe (Tulipa sylvestris) Blütenspitze

 

Wildtulpe (Tulipa sylvestris) Detail der Staubgefäße

 

Gegen Abend wurde das Licht sanfter…

Wildtulpe (Tulipa sylvestris) im Abendlicht

 

…die Tulpen schließen sich allmählich und der Himmel liefert fast schon kitschige Bonbonfarben im Hintergrund.

Wildtulpe (Tulipa sylvestris) in kitschigen Farben

 

Wildtulpe (Tulipa sylvestris) im letzten Licht

 

Danke an alle für diesen schönen Tag!

Geschrieben am: 20. April 2014 von Magdalena in Pflanzen, Weinberg. 1 Kommentar.



Mittwoch, 7. August 2013 - grün

Motiv: Weinbergsgrün, vom 23. Mai 2013
Aufnahmedaten: Canon50D | Canon 50mm | F11 | 1/20

 

Die regennassen Wiesen bzw. Wiesenstreifen im Weinberg zeigen ein maitypisch intensives grün. Teilweise wurden sie schon einmal gemäht und/oder unter den Weinstöcken das „Unkraut“ abgespritzt, was den Verlauf der Rebzeilen noch zusätzlich hervorhebt:

Motiv: Weinbergsstruktur, vom 23. Mai 2013
Aufnahmedaten: Canon50D | Tamron 70-200mm @ 183mm | F10 | HDR

Geschrieben am: 7. August 2013 von Magdalena in HDR, Landschaften, Weinberg. 0 Kommentare.



Samstag, 1. Juni 2013 - Löwenzahnblüte

Motiv: Löwenzahnblüte, vom 25. April 2013
Aufnahmedaten: Canon50D | Tamron 70-200mm @ 108mm | F2,8 | 1/8000

 

Manche Weinberge verwandeln sich im Frühling regelrecht in ein „gelbes Meer“ aus Löwenzahnblüten (Taraxacum officinale). Diese Blütenpracht, die man auch auf manchen Wiesen (insbesondere Kuhweiden) beobachten kann, ist zwar auch den ersten Blick sehr schön, aber leider ein Zeichen für √úberdüngung. So wie nicht jede Pflanze mit margeren Böden zurecht kommt, kommt auch nicht jede Pflanzenart mit nährstoffreichen Böden zurecht. Der Löwenzahn profitiert im Gegensatz zu vielen anderen Arten von √úberdüngung. Ein positiver Nebeneffekt: Diese Massenblüte ist eine gute Nahrungsquelle für Bienen und andere blütenbestäubende Insekten. Allerdings zeigen „natürliche“ und „wertvolle“ Biotope eine reiche Durchmischung der Arten, bei der möglichst keine Art dominiert.

Motiv: Löwenzahnblüte, vom 25. April 2013
Aufnahmedaten: Canon50D | Tamron 17-35mm @ 17mm | F16 | 1/25

 

Motiv: leichter Wind im Weinberg, vom 11. Mai 2013
Aufnahmedaten: Canon50D | Tamron 10-24mm @ 10mm | F22 | 1sek.

 

Nach wenigen Tagen entstehen die „Pusteblumen“: Jeder Same ist mit einem „Fallschirm“ versehen und wird leicht vom Wind mitgenommen und weit weg getragen.

Motiv: Pusteblumen im Weinberg, vom 11. Mai 2013
Aufnahmedaten: Canon50D | Tamron 10-24mm @ 24mm | F16 | 1sek.

 

Motiv: Pusteblumen im Weinberg, vom 11. Mai 2013
Aufnahmedaten: Canon50D | Tamron 10-24mm @ 10mm | F16 | 2,5sek.

 

Motiv: Gengenbacher Weinberg zur blauen Stunde, vom 11. Mai 2013
Aufnahmedaten: Canon50D | Tamron 17-35mm @ 18mm | F11| 25sek.




Mittwoch, 22. Mai 2013 - Weinbergsfrühling

Motiv: Regenbogen über dem Weinberg, vom 11. Mai 2013
Aufnahmedaten: Canon50D | Tamron 10-24mm @ 15mm | F11| 1/160

 

Der Frühling ist von wechselhaftem Wetter geprägt, dessen schönste Form wohl der Regenbogen ist.

Motiv: Traubenhyazinthe im Weinberg, vom 29. April 2013
Aufnahmedaten: Canon50D | Tamron 90mm | F4,0 | 1/3200

 

Die sehr sonnige Lage des Weinbergs ist auf den ersten Blick für viele Frühblüher ein optimaler Standort. In einem sehr kleinparzelligen Weinberg in der Nähe von Karlsruhe finden sich zwischen den Weinstöcken eine Vielzahl an Frühblühern: Traubenhyazinthen, verschiedene Wicken, Milchsterne, uvm. Da der Weinberg aber auch Kulturlandschaft ist, kann nicht jede Art dort wachsen: Die Trittbelastung (auch durch Traktoren) ist sehr hoch, es wird früh gemäht und es wird oft gegen „Unkraut“ gespritzt. Es gibt verschiedene Taktiken, mit diesen Beeinträchtigungen umzugehen. Einige Arten, wie z.B. Ehrenpreis blühen sehr flach am Boden, sodass sie oft nicht von der Mähmaschine erfasst werden. Ähnliches kann auch im regelmäßig gemähten Rasen bei Gänseblümchen beobachtet werden: Die Blütenstiele werden immer kürzer. Nicht alle Pflanzen kommen mit dem stark gedüngten Boden zurecht und so trifft man in Weinbergen oft auf Nährstoffzeiger wie Hahnenfuß oder Löwenzahn (ausführlicherer Beitrag folgt). Insegsamt finde ich die Artenvielfalt (v.a. an den Randstreifen einer Terrasse) immer wieder überraschend hoch!

Motiv: Hahnenfußblüte im Weinberg, vom 11. Mai 2013
Aufnahmedaten: Canon50D | Tamron 10-24mm @ 10mm | F3,5 | 1/250

 

Motiv: Wicke, vom 10. Mai 2011
Aufnahmedaten: Canon50D | Tamron 90mm | F3,5 | 1/160

 

Das Blütenangebot wird auch von den Insekten genutzt: Neben vielen Bienen und Hummeln lassen sich Schmetterlinge, Wollschweber und zahlreiche Märzfliegen beobachten.

Motiv: Märzfliege im Weinberg, vom 29. April 2013
Aufnahmedaten: Canon50D | Tamron 90mm | F4,0 | 1/2000

 

Milchsterne lieben die Sonne, sie öffnen ihre Blüten nur bei gutem Wetter und werden bei Bewölkung werden die sonst unschreinbaren Pflanzen leicht übersehen:

Motiv: Milchsterne im Weinberg, vom 29. April 2013
Aufnahmedaten: Canon50D | Tamron 17-35mm @ 17mm | F4,0 | 1/1000

 

Auch Gartenflüchtlinge „verirren“ sich ab und zu in den Weinberg, wie Osterglocken oder diese Tulpe:

Motiv: Gartenflüchtling Tulpe im Weinberg, vom 29. April 2013
Aufnahmedaten: Canon50D | Tamron 70-200mm @ 169mm | F3,5 | 1/400

 

Wie schon im Eingangstext beschrieben, wird ein Weinberg auch im Frühling bearbeitet…

Motiv: Traktor im Weinberg, vom 5. April 2013
Aufnahmedaten: Canon50D | Tamron 17-35mm @ 17mm | F11 | HDR

 

…dazu gehört auch die Anlage neuer Terassen, das Aufstellen neuer Pfosten, das Drahten und Pflanzen junger Weinreben:

Motiv: Anlegen neuer Rebzeilen im Weinberg, vom 19. April 2013
Aufnahmedaten: Canon50D | Tamron 17-35mm @ 17mm | F9 | HDR




Samstag, 11. Mai 2013 - Wiesenschaumkraut

Motiv: Wiesenschaumkraut (Cardamine pratense), vom 24. April 2013
Aufnahmedaten: Canon50D | Tamron 90mm | F2,8 | 1/160

 

Das Wiesenschaumkraut (Cardamine pratense) ist ein vergleichsweise hoher krautiger Frühblüher. Den Namen „Schaumkraut“ hat es angeblich daher, dass die Blütenstände aus der Entfernung an kleine Schaumhäufchen in der Wiese erinnern. Als Futterpflanzen ist es für die Raupen des Aurora-Falters wichtig. Das Wiesenschaumkraut findet sich an vielen Standorten, so auch im Weinberg. Neben den dort tpyischen Frühblühern wie Ehrenpreis, rote Taubnessel, Gundermann und Löwenzahn gehört das Schaumkraut zu einem der vielen dort blühenden Kreuzblütler-Vertreter.

Motiv: Wiesenschaumkraut im Weinberg, vom 24. April 2013
Aufnahmedaten: Canon50D | Tamron 17-35mm @ 28mm | F4,0| 1/40

 

Schaumkraut, Löwenzahn und Mondlicht im Weinberg:

Motiv: Frühblüher im Weinberg, vom 22. April 2013
Aufnahmedaten: Canon50D | Tamron 17-35mm @ 17mm | F13 | HDR

 

Der Weinberg als stark kultivierter und menschengemachter Standort steht immer in Bezug zu Menschen bzw. zur Stadt:

Motiv: Wiesenschaumkraut im Weinberg, vom 23. April 2013
Aufnahmedaten: Canon50D | Tamron 17-13mm @ 19mm | F16 | 1,3sec.

 

Das Schaumkraut ist wie auch viele andere Frühblüher bereits am verblühen:

Motiv: Frühlings-Ende? (C. pratense), vom 24. April 2013
Aufnahmedaten: Canon50D | Tamron 90mm | F2,8 | 1/8000




Weinberg im Herbst

 

Kaum eine Landschaft ist so vom Menschen und seinen Eingriffen geprägt und enthält dabei noch so viel Natur und Artenvielfalt wie ein Weinberg. Die sehr sonnige Lage ist für viele Tiere und Pflanzen von Bedeutung. Ein Weinberg kann an Schrebergärten, Streuobstwiesen, Wald und Wiesen angrenzen. Gleichzeitig finden sich zwischen den Rebzeilen Wiesenstücke, und immer wieder aufgrund der zu kleinen Fläche nicht bewirtschaftete Wiesenflächen und Böschungen, die Tieren eine Rückzugsmöglichkeit geben. Auch die Trockenmauern, die in erster Linie die Terrassen stützen, sind ein wichtiger Bestandteil des Weinbergs: Sie bieten Versteckmöglichkeiten und speichern die Sonnenwärme.

 

Weinbergsbewohner in der Trockenmauer: Lasiommata megera, Mauerfuchs

 

Bewohner im Weinberg: Erophila verna, Frühlingshungerblümchen

 

Es ist erstaunlich, wie viele Arten sich in dieser Kulturlandschaft des Menschen finden: In den Hängen graben Solitärbienen und -wespen…

Weinbergsbewohner: Panurgus spec., Zottelbiene

 

…in den Wiesen finden sich unterschiedliche Heuschrecken und ‚Äì bei uns ‚Äì seit über 10 Jahren die Gottesanbeterin…

Weinbergsbewohner: Meconema meridionale, Südliche Eichenschrecke

Weinbergsbewohner: Mantis religiosa, Gottesanbeterin

Weinbergsbewohner: Mantis religiosa, Gottesanbeterin

 

…an den Mauern sonnen sich Mauerfuchs, Bläulinge und Reptilien…

Weinbergsbewohner in der Trockenmauer: Podarcis muralis, Mauereidechse

Weinbergsbewohner: Anguis fragilis, Blindschleiche

 

zwischen den Steinen wachsen Moose und Flechten; in der Dämmerung rennen Feldhasen die Zeilen entlang; die verschiedensten Spinnen spannen ihre Netze oder jagen entlang der Trockenmauern…

Weinbergsbewohner in der Trockenmauer: Salticus scenicus, Zebraspringspinne

 

…im Herbst sprießen Pilze und in dieser Jahreszeit verwandelt sich der Weinberg für kurze Zeit in einen wunderschönen gelb-roten Farbenmix.

Weinbergsbewohner: Pilz

 

Die geraden Rebzeilen und stengen Strukturen sind nur auf den ersten Blick monoton, steril und leblos. In Wirklichkeit sind Weinberge ein gutes Beispiel für das Zusammenleben von Menschen, Tieren und Pflanzen in einer Kulturlandschaft.

Symmetrien im herbstlichen Weinberg

 

Tiere und Pflanzen, die im Weinberg dauerhaft leben möchten, müssen gut angepasst sein, denn sie werden mit regelmäßig durch den Menschen (sowohl natürlich die Winzer als auch die vielen Spaziergänger mit und ohne Hunden, Jogger, Biker usw.) gestört. Während Tiere flüchten und/oder sich verstecken können, müssen Pflanzen an ihrem Standort bleiben und Strategien entwickeln, trotz Trittbelastung, Düngung, regelmäßigem Mähen und vielen anderen Eingriffen, um sich an diesem Standort zu halten und zu vermehren.

menschlicher Einfluss im Weinberg: Traktor

Entstehung einer neuen Terrasse

 

Neue Kategorie „Weinberg“

Von Naturfotografen wird ein so menschengeprägtes Umfeld wie der Weinberg oft gemieden, doch auch hier finden sich viele Motive. Seit meiner Kindheit gehört der Weinberg hinter dem Haus zu den von mir meist gegangenen Spazierwegen und regelmäßig entdecke ich irgendwelche neue Arten. Auch die verschiedenen Terrassen, die Anordnung der Rebzeilen und die ganz eigenen, ‚Äûunnatürlichen‚Äú Symmetrien im Weinberg haben einen fotografischen Reiz. Dabei geht es nicht ‚Äì wie so oft in der Naturfotografie und da auch völlig berechtigt ‚Äì darum, den menschlichen Einfluss auszublenden, sondern auch Bauwerke wie kleine Hütten, Kapellen, Bänke oder Städte gezielt miteinzubinden. Der Weinberg ist für mich einer der hauptsächlichen Orte meiner Naturfotografie und daher gibt es ab heute die neue Kategorie ‚ÄûWeinberg‚Äú, die alle Beiträge sammelt, deren Fotos im Weinberg entstanden. Mittlerweile hat sich die Natur und Fotografie im Weinberg zu einem kleinen Projekt entwickelt, das nun auch mit dieser Kategorie deutlicher auf dem Blog erscheinen soll.

Weinbergszeilen im Winter

 

 

 

Geschrieben am: 4. Mai 2013 von Magdalena in Weinberg, Wissenswertes. 1 Kommentar.



Samstag, 6. April 2013 - gut versteckt…

Motiv: Oothek im Scharnier, vom 5. April 2013
Aufnahmedaten: Canon50D | Canon 50mm | F11 | HDR

 

Gut versteckt, aber nicht unentdeckt und v.a. nicht ungefährlich ist der Platz dieses Eipakets/Oothek einer Gottesanbeterin (Mantis religiosa).

Seit Jahren finde ich in der Wärmeinsel Weinberg Gottesanbeterinnen und immer wieder finde ich auch Nester. Oft sind sie wettergeschützt an Pfählen, in Nischen zwischen Felsen oder an Mauervorsprüngen. Dieses hing in der Angel der Fensterläden einer kleinen Hütte im Weinberg. Die Oothek ist weitgehend unbeschadet, wahrscheinlich übersteht sie ein Äffnen der Fensterläden.

Motiv: Oothek im Scharnier, vom 5. April 2013
Aufnahmedaten: Canon50D | Canon 50mm | F11 | HDR

 

Die kleine Oothek ist kaum zu sehen im Scharnier rechts unten:

Motiv: Oothek im Scharnier unten rechts, vom 5. April 2013
Aufnahmedaten: Canon50D | Tamron 17-35mm @ 17mm | F11 | HDR

 

Motiv: Hütte im Weinberg, vom 16. Januar 2013
Aufnahmedaten: Canon50D | Tamron 17-35mm @ 17mm | F11 | HDR

 




Samstag, 30. März 2013 - zwischen Tag und Nacht im Weinberg

Motiv: Dämmerung, vom 9. Feburar 2013
Aufnahmedaten: Canon50D | Canon 50mm | F11 | HDR

 

Aus dem Weinberg hat man nicht nur einen schönen Blick auf Stadt, sondern diese beleuchtet ihn auch indirekt.

Besonders deutlich wird das bei Schnee und Wolken, die das Licht zurückreflektieren. Zur blauen Stunde und danach ist es eigentlich nicht wirklich dunkel. Die Spuren im Schnee mögen vielleicht nicht „schön“ sein, aber der Mensch ist ein ganz entscheidender Teil des Weinbergs!

Motiv: Nächtlicher Weinberg, vom 16. Feburar 2013
Aufnahmedaten: Canon50D | Tamron 17-35mm @ 17mm | F5,6 | 30sek.

 

Motiv: Treppe, vom 17. Feburar 2013
Aufnahmedaten: Canon50D | Tamron 17-35mm @ 17mm | F8 | 30sek.

 

Motiv: Weg durch die beleuchtete Nacht, vom 17. Feburar 2013
Aufnahmedaten: Canon50D | Tamron 17-35mm @ 17mm | F5,6 | 30sek.

 

Auch die zum Altstadtbild gehörende Jakobskapelle wird beleuchtet:

Motiv: Jakobskapelle ("Bergle"), vom 16. Feburar 2013
Aufnahmedaten: Canon50D | Canon 50mm | F11 | 0,6sek.

 

Der Mond ist schon sehr früh am Himmel sichtbar:

Motiv: Mond über dem Kinzigtal, vom 16. Feburar 2013
Aufnahmedaten: Canon50D | Tamron 17-35mm @ 17mm | F11 | 1/3




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